Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen – sagt man. Die Pharma-Industrie wird wohl bald eins erfinden, da der Bedarf weltweit steigt!

Willy Meurer (* 1934; † 2018), deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist

Die Wissenschaft hat die Funktionsweise unseres Immunsystems noch längst nicht allumfassend verstanden. Doch in einem Punkt sind sich alle einig: Es ist deutlich leistungsfähiger als vermutet – vorausgesetzt man stärkt es entsprechend; durch gesunde und abwechslungsreiche Ernährung, viel Bewegung und frische Luft, viele gute soziale Kontake, freudvolle Erlebnisse uvm. Doch die Pharmaindustrie und die ihr offensichtlich hörigen Politiker samt Mainstreammedien wollen uns seit Monaten weismachen, dass wir ausschließlich durch eine Impfung in der Lage wären, die „Pandemie“ zu bekämpfen, und dass dieselbe erst zu Ende sei, wenn weltweit alle Menschen geimpft sind. Wer es wagt, dieses Narrativ auch nur ansatzweise zu hinterfragen, wird reflexartig als „unsolidarisch“ und „asozial“ gebrandmarkt oder als „Corona-Leugner“ und „Verschwörungstheoretiker“ beschimpft.

Die Pandemie, die nie enden wird

Viele Menschen glauben ganz fest an die Pandemie. Sie glauben: Die Pandemie bedroht jeden Einzelnen. Der Feind ist ein Virus. Viren, von nun an potenziell alle, sind tödlich. Noch dazu unsichtbar. Uns droht der Tod. Aber sie glauben auch: Wir können massenhaft Tode verhindern. Sie glauben jetzt, dass man gegen intelligente, sich permanent anpassende Viren wie die uns seit den 1960er Jahren bekannten Corona-Viren wirksam impfen kann. Sie glauben, dass man diese Impfstoffe binnen sechs bis zwölf Monaten wirksicher und nebenwirkungsfrei entwickeln kann.

Doch die Hoffnungen, die auf die allrettende Kraft der Wunderimpfung gesetzt werden, sollten nicht zu groß sein. Denn es wird dauern: »Monate – oder sogar Jahre – 7 Milliarden Dosen herzustellen (oder möglicherweise 14 Milliarden, wenn es ein Mehrfachdosen-Impfstoff wird), und wir sollten mit der Verteilung beginnen, sobald die ersten Lieferungen bereitstehen.«A Wir brauchen daher einen langen Atem. Anderthalb Jahre. Für den Anfang. Mindestens. Selbst mit den mRNA-Impfstoffen.

Vergessen wir nicht: Alles, was 2020 kommen sollte und nach 2020 kommen wird, hat Bill Gates bereits vorhergesehen. Er hat es uns bereits im April 2020 mitgeteilt: »Auch wenn die Regierungen die Selbstquarantäne aufheben und die Unternehmen ihre Türen wieder öffnen, bleibt der natürliche Widerwille der Menschen, sich Krankheiten auszusetzen. Auf den Flughäfen wird es keine großen Menschenmassen geben. Sport wird in quasi leeren Stadien gespielt werden. […] Und durch eine geringe Nachfrage und die Tatsache, dass die Menschen zurückhaltender Geld ausgeben werden, wird die Weltwirtschaft eine Depression durchleben. […] Viele hoffen, dass in einigen Wochen alles wieder so sein wird, wie es im Dezember (2019) war. Das wird leider nicht geschehen. Ich glaube, dass die Menschheit diese Pandemie besiegen wird, aber nur, wenn der größte Teil der Bevölkerung geimpft ist. Bis dahin wird das Leben nicht zur Normalität zurückkehren.«B

Impfungen: Segen oder Fluch?

»Der größte Teil«. Das ist entscheidend. Denn dass man anpassungsfähige Viren wie die aus der Corona-Familie nicht endgültig ausrotten kann, weiß Bill. Er weiß, dass Viren ihre Wirte nicht töten wollen, denn mit dem Tod des Wirtes würden sie ja selbst sterben. Viren wollen aber leben. Wenn Viren töten, ist das ein schreckliches Versehen. Bill weiß aber noch mehr, denn er versteht tatsächlich viel vom Impfen. Wird der Erreger im geimpften Menschen vom Immunsystem erkannt und eliminiert, ist der Geimpfte geschützt – und kann niemanden mehr anstecken. Wird der Erreger allerdings nicht getötet, sondern kann (gehustet, geniest) wieder austreten, hat er förmlich einen Blick auf das Verteidigungssystem des von ihm angegriffenen Ziels geworfen und passt sich für seinen nächsten Angriff an – ein solches Virus nennt man dann »leaky«, und es wird nach dem Wiederaustritt gern »hot«C. Sinnbildlich gesprochen: Ein Virus, das beim ersten Angriff nur aus Bodentruppen bestand, mutiert beim zweiten Angriff zu einer Panzerstaffel. Sofern es heil wieder aus dem ersten Ziel herauskommt. Deshalb testet man normalerweise immer jahrelang an Impfstoffen herum, denn genau das muss gegeben sein: Es dürfen keine »frisierten«, »heißen« Mutationen aus dem Geimpften entkommen. Und Bill weiß, dass genau das bei den eilig zugelassenen mRNA-Impfungen passieren kann.D Das Risiko ist hoch, doch der Zweck heiligt die Mittel.

Nochmals langsam, zum Mitschreiben: Jeder Einzelne ist nach seiner Impfung für den Ungeimpften potenziell gefährlicher als vorher. Deshalb muss der Geimpfte logischerweise zwingend weiterhin seine Maske tragen und Abstand halten. Und alle anderen müssen ebenfalls schleunigst geimpft werden, denn die nun kursierenden neuen, mutierten Viren sind für sie weit gefährlicher als das ursprüngliche Virus, also das ohne heißgemachte „Panzerstaffel“.E Und das gilt nicht nur für die vorläufig zugelassenen ersten mRNA-Impfstoffe, sondern auch für alle kommenden. Bei jedem einzelnen dieser neuen Impfstoffe muss neuerlich geklärt werden, ob das Virus, unverändert oder mutiert, aus den Geimpften wieder austritt. Keine der diesbezüglichen Studien wird mit der beschleunigten, vorläufigen Zulassung beendet sein. Alle Studien laufen nach diesen Zulassungen weiter, nur eben mit Millionen Probanden, außerhalb des Labors.F

Quellen / Anmerkungen
  1. 30.04.2020: »It’ll take months—or even years—to create 7 billion doses (or possibly 14 billion, if it’s a multi-dose vaccine), and we should start distributing them as soon as the first batch is ready to go.« Bill Gates, »What you need to know about the COVID-19 vaccine«
  2. siehe A.
  3. 27.07.2015: PLOS-Studie Imperfect Vaccination Can Enhance the Transmission of Highly Virulent Pathogens (Read AF, Baigent SJ, Powers C, Kgosana LB, Blackwell L, Smith LP, et al. (2015) Imperfect Vaccination Can Enhance the Transmission of Highly Virulent Pathogens. PLoS Biol 13(7): »Our data show that anti-disease vaccines that do not prevent transmission …«
    und
    08.01.2021: The Defender, Brian Hooker: »In Rush to Create Magic-Bullet COVID Vaccines, Have We Made Matters Worse?«
  4. 12.12.2020: RND, Laura Beigel: »Sollten Geimpfte andere wirklich anstecken können, dürften Abstands- und Hygieneregeln vorerst unverzichtbar bleiben. Julia Neufeind, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachgebiet Impfprävention am Robert-Koch-Institut, sagte dem Science Media Center: ‚Das Einhalten von Hygieneregeln wird erst einmal eine wichtige Vorsichtsmaßnahme bleiben, um Ansteckungen zu verhindern.´«
  5. Die Schlussfolgerung hieraus ist simpel: Nicht nur müssen wir deshalb alle geimpft werden, wir müssen auch immer wieder geimpft werden. Denn mit jedem Vakzin machen wir das wieder austretende Virus gefährlicher für andere.
  6. Auch die Biontech-Studie ist ja beileibe nicht beendet, sondern dauert weltweit an. Als erster primärer Fertigstellungszeitpunkt ist genannt der 3. Augst 2021, abgeschlossen wird die Studie erst am 31. Januar 2023.
    Study to Describe the Safety, Tolerability, Immunogenicity, and Efficacy of RNA Vaccine Candidates Against COVID-19 in Healthy Individuals

Wer's glaubt, wird selig

Wer Politik und Medien in Fragen des Impfstoffs vertraut, kommt zu dem Eindruck, dass dieser sicher und wirksam sei, unverzichtbar im Kampf gegen das Virus. In den Medien werden Bilder von Menschen gezeigt, die fröhlich ihren „Pieks“ erhalten haben. Die Politik feiert die Entwicklung eines mRNA-Impfstoffes in Rekordzeit und verspricht gleichzeitig, dass dieser den Weg zur „alten Normalität“ ebnen würde. Viele kluge Köpfe haben sich jedoch nicht beirren lassen und das neue Narrativ kritisch hinterfragt, alternative Informationsquellen genutzt und ihre eigenen Schlüsse daraus gezogen. Jeder, der diesen Weg einmal beschritten hat, weiß längst, dass wir es zu tun haben mit einer riesengroßen, internationalen und politisch motivierten Propaganda, die uns leichtverdauliche Antworten auf alle Fragen und Probleme der Welt serviert und per Gehirnwäsche versucht, jedes selbständige Denken im Keim zu ersticken.

Nachfolgend findest du eine Gegenüberstellung von Mythen und Fakten rund um die Impfung, die – auch wenn man sie uns täglich als unbedenklich verkaufen will – alles andere als unumstritten ist. Denn die „offiziellen“ Darstellungen (Mythen) stützen sich fast ausschließlich auf Behauptungen ohne Belege, wilde Zukunfts-Spekulationen ohne Evidenzen und/oder Erkenntnisse von angeblichen Wissenschaftlern, die in der Vergangenheit zwar nicht durch belastbare Forschungsergebnisse jedoch durch eine Vielzahl belegbarer Irrtümer geglänzt haben. Die hier gesammelten Fakten sind jedoch wissenschaftlich fundiert, mit Quellen belegt, evidenzbasiert oder schlicht für jeden klar denkenden Menschen offensichtlich.

Die Wirksamkeit von Impfungen

Mythos: Alle Impfungen schützen vor einer Ansteckung (Infektion) mit Krankheitserregern. Man kann nach einer Impfung gegen einen bestimmten Krankheitserreger die durch ihn verursachte Krankheit nicht mehr bekommen und deshalb auch nicht mehr an dieser Krankheit sterben.

Fakten: Eine Impfung (auch Schutzimpfung) ist die Gabe eines Impfstoffes mit dem Ziel, vor einer (übertragbaren) Krankheit zu schützen. Sie dient der Aktivierung des Immunsystems gegen spezifische Stoffe. Impfungen wurden als vorbeugende Maßnahme gegen Infektionskrankheiten entwickelt. Später wurden für Krebsimmuntherapien auch Krebsimpfstoffe entwickelt.

Eine vorbeugende Impfung gegen eine Infektionskrankheit beruht auf einer spezifischen, aktiven Immunisierung gegen den Krankheitserreger und wird daher auch als Aktiv-Impfung oder aktive Schutzimpfung bezeichnet. Ziel der aktiven Impfung ist es, das körpereigene Immunsystem zu befähigen, auf eine Infektion mit dem Erreger so rasch und wirksam zu reagieren, dass daraus keine oder nur eine abgeschwächte Infektionskrankheit resultiert. Es wird zwischen Lebendimpfstoffen und Totimpfstoffen unterschieden; zu letzteren gehören auch Toxoidimpfstoffe. Dagegen handelt es sich bei der Passiv-Impfung (auch Heilimpfung) um eine lediglich passive Immunisierung durch Gabe von Antikörpern.1

Derzeit stehen Impfungen gegen eine Vielzahl von Infektionskrankheiten zur Verfügung, die von völlig verschiedenen, sich auch jeweils völlig anders verhaltenden Erregern verursacht werden. Auf der einen Seite gibt es die von Bakterien verursachten Infektionskrankheiten, wie z.B.  Lungenentzündung (Pneumokokken-Bakterien), Meningitis (Meningokokken-Bakterien), Tuberkulose (Mykobakterienarten) oder Tetanus (Clostridium tetani-Bakterien). Auf der anderen Seite, die von Viren verursachten, zu denen z.B. Kinderlähmung (Poliovirus), Mumps, Masern, Röteln, und Pocken (Variola-Virus) gehören.

Grundsätzlich ist es aber sehr wichtig zu unterscheiden, wogegen man geimpft werden soll. Denn Impfung ist nicht gleich Impfung; und nicht alle Krankheitserreger verhalten sich gleich. Alle oben genannten Erreger verändern sich nämlich in ihrer Oberfläche kaum, weshalb alle Impfstoffe, die in der Vergangenheit gegen sie entwickelt wurden, nach wie vor hochwirksam sind. Ganz anders verhält sich das hingegen bei Erregern, die sehr häufig mutieren, also ihre Oberfläche oder Zugangswege verändern. Zu ihnen gehören z.B. Staphylokokken-Bakterien, Influenza- (echte Grippe) und Corona-Viren. Das Influenza-Virus beispielsweise verändert sich bekanntermaßen Jahr für Jahr. Impfstoffe gegen diese sich ständig verändernden Erreger hinken deshalb ständig in ihrer Entwicklung den Mutationen des Erregers hinterher.2

Die neuen Impfstoffe gegen gegen SARS-CoV-2

Mythos: Für die neuen Corona-Impfstoffe wurden altbekannte Technologien weiterentwickelt. Die Impfstoffe sind „normale“ Impfstoffe und ähnlich wirksam wie die Impfstoffe gegen die Grippe (Influenzavirus).

Fakten: Bislang ist für keinen Impfstoffkandidaten nachgewiesen worden, dass er wirklich vor einer Corona-Infektion schützt. Falls er das täte, weiß man nicht wie lange und wie oft man dann wieder nachimpfen müsste (Stand 25.03.2021). Lediglich ein milderer Verlauf wird derzeit prophezeit. Die Maßnahmen der Corona Politik (Kontakte weiterhin reduzieren, die Mund-Nasen Bedeckung tragen, mögliche weitere Lockdowns, Abstandsregeln, kein Reisen, …) sollen aber weiterhin bestehen bleiben. Zudem sei derzeit noch ungewiss, ob eine Impfung auch davor schütze, den Erreger weiterzugeben. Von einem lebenslangen Schutz kann derzeit also nicht ausgegangen werden.1

  • „Normale“ Impfstoffe2 gegen SARS-CoV-2 (sogenannte Totimpfstoffe mit Virusproteinen1) bergen ein hohes Risiko, dass nach der Impfung das Risiko von Antikörperreaktionen gegen das Wildvirus stark erhöht ist3. D.h. Geimpfte wären nach der Impfung nicht geschützt, sondern im Gegenteil sogar stärker gefährdet. Ein solcher Impfstoff (z.B. der von Sanofi), der wie ein Grippe-Impfstoff auf klassischem Wege hergestellt wird, kommt allerdings voraussichtlich erst im vierten Quartal 2021.1
  • Anders als bei bisherigen Impfstoffen handelt es sich beiden neuen um mRNA-Impfstoffe1 (auch messenger-RNA Impfstoffe), die eine genetische Information über den Virus (eine synthetisierte RNA) mittels Nanopartikel in unsere Zellen einführt. Das soll die Zellen dazu bringen, die Virenbausteine selbst zu produzieren, gegen die unser Immunsystem dann Antikörper entwickeln soll.4 Solche Impfstoffe wurden in der Humanmedizin jedoch bisher noch nie zugelassen. (Zwar gibt es RNA-Verfahren, z.B. in der Krebsmedizin die RNA-Antisense Technology oder mRNA, jedoch liegt hier ein gänzlich anderes Risiko-Nutzen-Verhältnis vor. Die Anwendung eines Verfahrens für eine Person, bei der als Einschlusskriterium für die Therapie eine zuvor erfolgte Chemotherapie gilt, ist sicher nicht dahingehend übertragbar, dass man das gleiche Verfahren in Form einer Impfung für die breite Masse der Bevölkerung durchführen könne. Zusätzlich sind die meisten bisher verwendeten Krebsimpfstoffe eher therapeutische, als prophylaktische Impfstoffe und zielen u.a. darauf ab, zellvermittelte Reaktionen, wie z.B. CTLs (Cytotoxic T-Lymphocytes) zu stimulieren, die in der Lage sind, die Tumorbelastung zu verringern oder zu beseitigen.)
  • Die dritte Gruppe der Impfstoffe gegen Covid-19 stellen die Vektorimpfstoffe1. Diese bestehen aus Viren, den sogenannten Vektoren. Man weiß auch, wie man sie in Zellkulturen in großen Mengen produzieren kann. Grundlage bildet hier ein menschliches Schnupfenvirus – Adenovirus 26/Schimpansen Adenovirus. Der genetische Code des SARS-CoV-2-Spike-Proteins wird in das Genom eines Adenovirus eingefügt. Beide Vakzine (Impfstoffe) der Pharmakonzerne Janssen & Astra Zeneca sind an Affen getestet – beide Studien wurden gestoppt, wegen Erkrankung eines Probanden. Während der Studie ist sogar eine Person gestorben. Studien laufen aber wieder weiter. Der Impfstoff wurde von der EMA am 29.01.2021 zugelassen, die ihn als »der dritte sichere und wirksame Impfstoff gegen COVID-19« anpreist.1 Bzgl. der „Sicherheit“ haben renommierte Wissenschaftler aber berechtigte Zweifel, z.B. Prof. Dr. Dingermann (Prof. für Pharmazeutische Biologie). In der PZ (Pharmazeutische Zeitung) sagt er »In den klinischen Studien ist ein brutaler Fehler passiert!« und macht auf etliche Fehler im Zulassungsprozess aufmerksam.5

Quellen:

  1. corona-blog.net: »Corona Impfstoffe: Eine kompakte Übersicht über die Vakzine«
  2. Prof. Dr. Stefan Hockertz, ACU hearing 1, 18, ab Minute 06:15
  3. 09.09.2020: Nature Microbiology: Antibody-dependent enhancement and SARS-CoV-2 vaccines and therapies, DOI: 10.1038/s41564-020-00789-5: »Daten aus der Untersuchung von SARS-CoV und anderen Atemwegsviren deuten darauf hin, dass Anti-SARS-CoV-2-Antikörper COVID-19 durch Antikörper-abhängiges Enhancement (ADE) verschlimmern könnten. Frühere Studien mit Impfstoffen gegen Respiratorische Synzytialviren und Dengue-Viren zeigten Risiken für die klinische Sicherheit beim Menschen im Zusammenhang mit ADE auf, was zu gescheiterten Impfstoffversuchen führte.«
  4. 14.05.2020: Frankfurter Rundschau: »Impfstoff zu Corona: Keine Eile auf Kosten der Sicherheit«
  5. 27.01.2021: Pharmazeutische Zeitung: »Durcheinander bei den klinischen Studien«
Wirkung der mRNA-Impfung auf das menschliche Erbgut

Mythos: Die Behauptung, die neuen Impfstoffe würden die Erbinformation (DNA) menschlicher Zellen verändern, ist Unfug.

Fakten: Wie oben bereits erläutert, wird mit den neuen mRNA-Impfstoffen eine genetische Information über den Virus (eine synthetisierte RNA) mittels Nanopartikel direkt in unsere Zellen einführt. Das soll unsere Körperzellen dazu bringen, die Virenbausteine selbst zu produzieren, gegen die unser Immunsystem dann Antikörper entwickeln soll.1 Der Einsatz von mRNA und DNA Impfstoffen ist sehr umstritten, da diese völlig neuartig sind und keine ausreichende klinische Erfahrung am Menschen vorliegt. Langzeitauswirkungen sind bisher nicht erforscht. So ist z.B. derzeit weitestgehend unbekannt, welche Zellen mit dem genetischen Material in Kontakt kommen werden (Leber, Gehirn, Herz usw.); wo die genetische Information in den menschlichen Code integriert wird; wie man sie stoppen kann, wenn das Ergebnis gefährlich ist; was mit den Nachkommen geimpfter Eltern geschehen würde.2 Auch die Injektion von Nanopartikeln ist sehr bedenklich, da diese vom Körper weder abgebaut noch ausgeschieden werden können. Nanopartikel überwinden körpereigene Barrieren wie die Blut-Hirn- und Plazenta-Schranke und können Schädigungen am Erbgut, Entzündungen sowie Organschäden auslösen.3

Gen-Manipulation heißt jetzt »Genome Editing«
Sucharit Bhakdi beim Dinner mit Input »Mein wichtigster Vortrag«
Risiken und Nebenwirkungen der neu entwickelten SARS-CoV-2 Impfstoffe

Mythos: Die neuen Impfstoffe sind sicher, weil ausreichend getestet und erprobt.

Fakten: Dass Impfstoffe Nebenwirkungen haben (einige davon sind aufgrund von Hilfsstoffen erwünscht) ist nahezu unvermeidbar. Impfstoffe unterliegen jedoch einer völlig anderen Risikobewertung als Medikamente. Wenn ein Arzneimittel einem kranken Menschen verabreicht wird, um dessen bestehende Krankheit zu bekämpfen, hat die therapeutische Wirkung höhere Priorität als die in diesem Fall oftmals bewusst in Kauf genommenen Nebenwirkungen des Medikaments. Geimpft werden sollen jedoch gesunde Menschen, weshalb Nebenwirkungen nur akzeptabel sind, wenn sichergestellt ist, dass die Impfung mit hoher Wirksamkeit Schlimmeres verhindert, dass also die erwünschte Wirkung tatsächlich größer ist als die Nebenwirkungen. Für COVID-19, das für über 99% der Weltbevölkerung überhaupt keine Gefahr darstellt, dürfte ein solcher Nachweis allerdings grundsätzlich schwer zu führen sein. Bislang bleiben die Impfstoffe diesen Nachweis jedenfalls schuldig1.

Eine vollständige und solide Untersuchung der Nebenwirkungen ist bei Impfstoffen also zwingend erforderlich. Erst recht bei einem Impfstoff, der über 7 Milliarden Menschen, also der gesamten Weltbevölkerung geimpft werden soll.A Dies erfordert viel Zeit und die notwendigen Verfahren. Nicht von ungefähr dauert deshalb die Erprobung eines neuen Impfstoffs in der Regel bis zu 20 Jahre (8 – 20). Aufgrund von „Zeitrestriktionen“ wurde für die Corona-Impfstoffe dieser Zeitraum jedoch auf etwa 12 Monate komprimiert. Jede Form der Prüfung muss deshalb parallel durchgeführt werden (Prüfung in vitro, in vivo an Tier und Mensch). Dies wurde noch nie zuvor getan. Man nennt das Teleskopieren2. Auch jede Form der Datenanalyse muss durchgeführt werden, ohne dass sichergestellt werden kann, dass alle relevanten Daten bereits vorliegen. Ein Beispiel hierfür ist die so genannte „rollende Ãœberprüfung“ (rolling review), die derzeit durchgeführt wird3. Da die entsprechenden Investitionen bereits getätigt wurden, muss der Impfstoff schließlich auch hergestellt werden, ohne dass es eine Gewissheit gibt, dass der Impfstoff sicher ist. Und nachdem die Hersteller noch nicht mal eine Haftung für eventuelle Impfschäden übernehmen müssen, haben diese verständlicherweise auch noch ein gigantisches Interesse, „das Zeug“ zu verkaufen.4

Durch den (politisch?) erzeugten hohen Zeitdruck, konnten für die Corona-Impfstoffe aus Zeitgründen also zwangsläufig weder mittel- noch langfristige Nebenwirkungen erfasst werden.5 Namhafte Kritiker (wie z.B. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi oder Prof. Dr. Stefan Hockertz) befürchten jedoch nennenswerte Nebenwirkungen wie z.B. Autoimmunerkrankungen, Krebs (aufgrund der Aktivierung von Onkogenen), starke und systemische Entzündungsreaktionen und mehr.6 Virologen erwarten eine zusätzliche Schwierigkeit, die eine Impfung behindern könnte: Beim Coronavirus tritt ein seltenes Phänomen auf, die sogenannten infektionsverstärkenden Antikörper.7 Entwickelt eine Person nach der Impfung Antikörper, kann es sein, dass diese das Virus nicht bekämpfen, sondern seine Wirkung verstärken.8

Die Logik mit der all diesen ernsten Bedenken entgegengetreten wird, ist oftmals unfassbar kurzsichtig wenn nicht sogar grob fahrlässig. Pascal Kiss von der SWR-Wissenschaftsredaktion, der als „Multimedia-Redakteur“ in der pharmazeutischen, virologischen und epidemiologischen Fachwelt eher eine unbedeutende Rolle spiele dürfte, argumentiert beispielsweise folgendermaßen: Die im Zusammenhang mit der Pandemrix-Impfung gegen die Schweinegrippe aufgetreten Fälle von Narkolepsie (Schlafkrankheit) seien ein »seltene« Nebenwirkung. Zudem seien die Narkolepsie-Erkrankungen vor allem spät entdeckt worden und nicht plötzlich nach Monaten ausgebrochen. Es handele sich deshalb um eine seltene Nebenwirkung, nicht um eine Spätfolge. Am Ende lässt er sich sogar noch zu der Mutmaßung hinreißen, »viele seltene Nebenwirkungen müssten wir eigentlich schon entdeckt haben.«9 Fakt ist, dass weder die Nebenwirkungen anderer Impfstoffe noch die mit denselben gemachten Erfahrungen auf die neuen Corona-Impfstoffe übertragbar sind – erst recht nicht, wenn wir uns daran erinnern, dass es sich dabei um ein völlig neues mRNA-Verfahren handelt, mit dem nun ein großangelegtes Experiment am Menschen durchgeführt wird.

Die Spanische Grippe: Koryphäen lagen falsch

Mythos: Wenn nicht alles Menschenmögliche gegen die Ausbreitung des SARS-CoV-2 Virus unternommen wird, droht uns eine Pandemie vergleichbar mit der Spanischen Grippe, die zwischen 1918 und 1920 mindestens 50 Millionen das Leben gekostet haben soll.18

Fakten: Leere Straßen, leere Züge. Kneipen, Restaurants, Theater und Kinos – alles geschlossen. Ein Virus hält Europa und die ganze Welt im Griff. Das sind tatsächlich Gemeinsamkeiten von Corona heute und der nach dem ersten Weltkrieg wütenden sogenannten Spanische Grippe. Rückblickend ein dramatisches Ereignis, das die Welt erschütterte. Die Spanische Grippe kam überraschend. Sie kam als rätselhaftes Ereignis. Sie kam in eine Gesellschaft, die darauf in keiner Weise vorbereitet war. Und doch war vieles anders als heute.

  • Corona-Viren sind nicht neu. Die ersten Coronaviren wurden bereits Mitte der 1960er-Jahre beschrieben.19.
  • Das neue Corona-Virus mit der Bezeichnung SARS-CoV-2 traf unsere Gesellschaft auch nicht unvorbereitet. Ein derart mutiertes Virus sowie die weitreichenden Folgen seines Auftretens wurden bereits ausführlich vorgedacht und beschrieben in einem »Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012«, der dem Deutschen Bundestag bereits am 3. Januar 2013 vorgelegt wurde (Kapitel 2.3 sowie Anhang 4: Pandemie durch Virus „Modi-SARS“).20
  • Das Denken der Menschen damals war beherrscht vom zu Ende gehenden Weltkrieg. Niemand warnte vor den Folgen der Epidemie. Gleichzeitig wurde sie extrem unterschätzt. »Nur eine starke Erkältung, das kennt man ja.« Noch im Mai 2018 vermeldete die Nachrichtenagentur Reuters: »Eine merkwürdige Krankheit mit epidemischem Charakter ist in Madrid aufgetreten. Die Epidemie ist von milder Natur, Todesfälle werden bislang keine gemeldet.«.
    Die Medienberichterstattung im Jahr 2020 hat hingegen dafür gesorgt, dass das Pendel ins andere Extrem umgeschlagen ist: die Menschen wurden und werden bis heute geradezu in panische Angst versetzt.
Der Kotau der STIKO

Statement von Ärzte für individuelle Impfentscheidung e.V

»Jetzt war der Druck dann doch zu groß – die STIKO hat das stolze Banner wissenschaftlicher Evidenz und Unabhängigkeit eingeholt und segnet ab, was politisch ohnehin schon in einem beispiellosen Akt anmaßender Inkompetenz an Fakten geschaffen wurde… .

Sie hat dabei keineswegs, wie prominente STIKO-Vertreter noch am Wochenende vollmundig verkündeten „versucht, den Politikern ein bisschen entgegenzukommen“ – nein: es ist ein vollständiger kotau vor den Söders, Weils und Lauterbachs dieser Republik.

Nach angeblichen „neuen Daten“ aus den USA heile die Herzmuskelentzündung nach mRNA-Impfstoffen eben akut oft erst einmal aus. Hierzu hatte Fred Zepp, einer der STIKO-Granden, noch vor Tagen die richtigen Fragen gestellt: Was ist mit diesen Herzen in 10 Jahren? Kein Mensch auf dieser Welt kann das sagen.

Dabei gibt es tatsächlich neue Daten zu den COVID-Impfstoffen: Sie schützen viel, viel schlechter vor der Infektion selbst, als bisher erhofft – 6 Monate nach der zweiten Impfung ist die vielbeschworene Impfstoffeffektivität hier deutlich kleiner als 20%.

Sie schützen viel, viel schlechter vor der Ansteckung anderer als bisher behauptet – niemand, der nicht im Wahlkampfdelir taumelt, geht noch ernsthaft von einer Herdenimmunität durch die Impfung aus. Und auch zu COVID-19-Verläufen bei Kindern gibt es neue Daten: Fast die Hälfte der Infektionen bei Kindern verlaufen nicht nur leicht, sondern völlig unbemerkt.

Und unverändert gilt, was Thomas Mertens, der STIKO-Vorsitzende, so klug formulierte: „Die bisherige Analyse hat ergeben, dass es Long-COVID bei den Kindern eigentlich nicht gibt. Es gibt dazu keine soliden, seriösen Daten.“

In ihrer intellektuellen Verzweiflung griff die STIKO zur universellen COVID-Wunderwaffe, die in Deutschland immer dann zu Einsatz kam und kommt, wenn die existierende wissenschaftliche Evidenz die geplanten politischen Grausamkeiten nicht rechtfertigen kann: einer mathematischen Modellierung. Keine der zahllosen Modellierungen der letzten 18 Monate hat sich im Rückblick als auch nur im Ansatz zutreffend erwiesen – nicht eine.

Wovor, liebe Kolleginnen und Kollegen der STIKO, müssen denn die Kinder geschützt werden? Vor einer Erkrankung mit minimalem Risiko für akute schwere Verläufe und ohne den Nachweis auch nur länger anhaltender, geschweige denn bleibender Komplikationen? Vor den „psychosozialen Folgeerscheinungen“ will die STIKO die Kinder mit der Impfempfehlung schützen und sie liefert dann genau mit dieser Empfehlung die Grundlage für Ausgrenzung, mobbing, Diskriminierung und Verzweiflung.

Liebe Kolleginnen und Kollegen von der STIKO – Ihr habt es jetzt geschafft, Euch zwischen alle Stühle zu setzen.

  • Für die Politik kommt Euer kotau viel zu spät – sie wird die STIKO in dieser Form nicht bestehen lassen.
  • Für die Wissenschaft ist Euer Einknicken viel zu durchschaubar politisch motiviert – sie kann und wird Euch nicht mehr ernstnehmen.
  • Und die Kinder, liebe STIKO, brauchen Eure Fürsorge nicht mehr – mit oder ohne Euren Segen dürfen und können sie ihre eigene, umfassende Immunität durch eine unbemerkte oder harmlose COVID-19-Erkrankung aufbauen. Und damit vielleicht eine Form von Herdenimmunität. Denn: Kinder brauchen keine COVID-Impfstoffe.«

Sprecher: Dr. med. Steffen Rabe

Menschenexperimente / Robert Koch und die Verbrechen von Ärzten in Afrika

Mythos: Impfungen sind das Ergebnis von seriösen wissenschaftlichen Forschungen der letzten zwei Jahrhunderte  und als wichtiger Pfeiler in der Bekämpfung von Pandemien unumstritten.

Fakten: Die Geschichte der Impfung ist längst nicht so makellos, wie man es uns heute weis machen will. Dabei sind die sowohl in der Vergangenheit als auch zum Teil heute noch eingesetzten Methoden nicht unumstritten – wie das folgende Beispiel zeigen soll.

Menschenexperimente | Robert Koch und die Verbrechen von Ärzten in Afrika

Zu Kolonialzeiten war es üblich, dass Forscher skrupellos mit Afrikanern experimentierten, allen voran die Deutschen. Auch Robert Koch zwang kranke Menschen in Konzentrationslager und testete an ihnen neue Gegenmittel. Die Gräueltaten der kolonialen Tropenmedizin wirken bis heute.

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